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Fitnesstrainer Norbert Dinter 24 Stunden Mountainbikerennen München 2007 Einzelfahrer im Team Herbalife

 

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Norbert Dinter
24.02.2011 09:02:57

Mobiltelefone schädigen unser Gehirn

Der Glucose-Stoffgwechsel im Gehirn wird durch die Strahlungen in unserem Gehirn verändert. Dies haben US-Forscher in einer Studie jetzt bestätigt. Das Ergebnis könnt Ihr hier einsehen:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/zns-tumoren_hirntumor/default.aspx?sid=642278
Dies gibt vielen Kritikern, die schon seit langem darauf hinweisenm recht. Doch was sollen wir machen? Mein Vorschlag: Mit einem Kabel-Headset telefonieren. Dann ist wenigstens die Antenne vom Gehirn weg.

Norbert Dinter
23.02.2011 13:02:55

Hohes Demenzrisiko durch hohen Blutdruck

Das was nicht gut für unser Herz ist, schadet auch dem Gehirn. Diejenigen Menschen, die einen hohen Blutdruck und hohe Cholesterinwerte haben, werden nicht erst im hohen Alter ein erhähtes Demenzrisiko haben, sondern schon im mittleren Alter eine deutlich verminderte Hirnleistung aufweisen.
Menschen, die ein kardiovaskuläres Risiko haben, ist nicht bewußt, dass sie bereits ein akutes Problem mit ihrer Hirnleistung haben. Im fortschreitenden Alter nimmt der Abbau der Hirnleistung wesentlich rasanter zu, als bei Menschen, die normale Blutdruck-, Blutzucker- und Coholesterinwerte haben.
Diese Erkenntnisse zeigen eine akute Studie, die am 22.02.2011 in der Ärzte Zeitung online veröffentlicht wurde.
Zum Artikel:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=642150

Norbert Dinter
26.09.2010 17:09:36

Marathon-Läufe können das Herz schädigen

Wenn Sport extrem ausgeübt wird, dann ist er nicht immer gesund. So lautet eine Meldung vom Kardiologenkongress in Stockholm.
45 Teilnehmer des Ultra-Marathon „Lakeland-Race“ wurden untersucht. Die Strecke betrug 80 km in teilweise hügeligem Gelände und die Teilnehmer waren zwischen 24 und 62 Jahren alt. Die Teilnehmer hatten schon an mehreren vergleichbaren Rennen teilgenommen. Bei keinem der Telnehmer war vor dem Rennen ein Herzproblem bekannt.
Nach Beendigung des Rennens wurden die Teilnehmer untersucht und bei 96 Prozent wurde ein signifikanter Anstieg von Troponin I gemessen. Troponin I gilt als möglicher Indikator für Herzmuskelschädigung. 12 Prozent der Teilnehmer wiesen eine signifikante Herzschädigung auf. Bei der Hälfte der Teilnehmer wurde über EKG eine sechsprozentige Abnahme der Herzfunktion festgestellt.
Aus sportmedizinischer Sicht seien daher Ultra-Marathonläufe zu hinterfragen. Wer an Marathonlaufen teilnimmt, der sollte auf jeden Fall ein jahrelanges Training von mindestens 50 Trainingskilometern pro Woche hinter sich haben. Bei Ultra-Marathons sollten es aus sportmedizinischer Sicht mindestens 80 km pro Woche sein.


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:36

Gesundheitssport für einen gesunden Körper.

In einer hektischen und schnelllebigen Zeit, in der wir leben, vergessen wir die Einmaligkeit unseres Körpers. Unser Körper verzeiht uns in jungen Jahren so manches, wenn wir ihm nicht ein Mindestmass an Bewegung und gesunder Ernährung geben. Gehen wir unsanft mit ihm um, zahlt er uns das früher oder spätern zurück. Erst wenn uns Signale erreichen, die uns unmissverständlich sagen, dass es so nicht weiter geht, wollen wir sofort und alles dafür tun, es schnell wieder los zu werden. Dabei ist es so einfach, jeden Tag ein bisschen Zeit und ein wenig Geld für die Gesundheit zu investieren. Machen wir es nicht werden wir später sehr viel Zeit und sehr viel Geld für unsere Krankheiten brauchen.
Schenken wir also unserem Körper die Aufmerksamkeit, die er verdient. Ein moderates Training, dass aus Übungen zur Kräftigung der großen Muskelgruppen an 2 Tagen zu je 20 Minuten in der Woche besteht und zusätzlich an 3 Tagen einen strammen Spatziergang von mindestens 30 Minuten beinhaltet, reicht aus.
Für die Kräftigungsübungen bedarf es nicht einmal eines Fitnesscenters oder irgendwelcher Geräte. Diese Übungen sind in den Alltag zu integrieren. Wie das möglich ist, kannst Du gerne von mir erfahren. Dazu meldest Du Dich über die Seite „Kontakt“ bei mir.


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:08

Hohes Körpergewicht, viel Bauchfett – schwache Knochen.

Hohes Körpergewicht, viel Bauchfett – schwache Knochen.
Wer bereits im Kindesalter viel Bauchfett hat, der hat eine geringere Knochenmasse, die wiederum das Frakturrisiko früher oder später erhöht. Die verringerte Knochenmasse wird durch eine schlechte Blutzuckerregulation verursacht. Dies belegt eine in den USA veröffentlichte Studie mit 140 übergewichtigen Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren, die sich wenig bewegten und kaum sportlich aktiv waren.
Das viszerale Bauch-Fettgewebe ist besonders an kardiovaskulären Erkrankungen und Diabetes Typ 2 beteiligt.
Damit die Knochenmasse optimal aufgebaut wird, sich keine Erkrankungen wie Osteoporose, Diabetes, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankung ergeben, ist Bewegung und Sport die wichtigste Voraussetzung für ein gesundes Leben.
Quelle: Ärzte-Zeitung vom 18.08.2010


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:40

Fit und aktiv sein, in jedem Alter.

Das zentrale Problem von Kindern und Erwachsenen in den Industrieländern ist, zu wenig Bewegung und sportliche Aktivität. Menschen die sportlich aktiv sind, leiden seltener an Depressionen und Demenz und sind besser gelaunt. Zu diesem Ergebnis kommen Sportwissenschaftler in Karlsruhe, die eine Langzeitstudie seit über 20 Jahren mit 500 Frauen und Männern begleiten.
Menschen die präventiv Gesundheitssport betreiben, sind wesentlich weniger gefährdet, später an einer chronischen Krankheit - wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankung - zu erkranken.
Die Studienteilnehmer wurden auf Ihre Fitness, Kraft und Ausdauer getestet und in einer Basis-Untersuchung wurden Blutfette sowie Körperfettwerte ermittelt. Außerdem wurden über Fragebogen die körperliche und psychische Verfassung ermittelt.
Die Studienteilnehmer, die sportlich aktiv sind, hatten eine wesentlich bessere Grundstimmung, waren nicht anfällig für Depressionen und das Risiko für eine spätere Demenzerkrankung sei sehr gering. Dies decke sich auch mit anderen Studien.
Fazit der Studie, so Klaus Bös von der Uni Karlsruhe, in die präventive Vorsorge zur Gesundheit werde viel zu wenig investiert. Hier sei es wichtig, dass dieser Prozess schon im Kindesalter in der Schule beginne.

Anmerkung Norbert Dinter:
In den vielen Jahren, in denen ich als Übungsleiter tätig bin, kann ich ähnliches beobachten. Die Teilnehmer, die sich ständig bewegen, sei es zu den Übungsstunden oder im privaten Bereich, reden selten über Befindlichkeitsstörungen und sind positiv gestimmt. Andere aus dem Bekanntenkreis, die sich nicht in Sportstunden und im privaten Leben bewegen, leiden des Öfteren unter irgendwelchen Befindlichkeiten oder sind schon an chronisch erkrankt und fast immer negativ eingestellt.


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:21

Bauchspeck ist riskant

Besonderes bei Frauen ist Bauchspeck riskant.

Das Körpergewicht ist im normalen Bereich und dennoch kann Bauspeck riskant sein. Bei Übergewichtigen ist schon seit langem bekannt, dass ein erhöhter Bauchumfang die Sterberate erhöht. In einer jetzt veröffentlichten US-Studie, bei der 48500 Männer und 56343 Frauen über 50 Jahre teilnahmen, wurde über einen Zeitraum von 9 Jahren der Bauchumfang, der BMI und die Sterberate ermittelt.
Bei Männern, deren Bauchumfang über 120 cm und Frauen deren Abdominalumfang über 110 cm war, war die Sterberate doppelt so hoch wie bei Männern mit einem Umfang unter 90 cm und Frauen unter 75 cm. Das Ergebnis war unabhängig vom BMI oder anderen Risikofaktoren.

Normalgewichtige Frauen sollten besonders aufpassen, denn mit jeder Zunahme des Bauchumfangs von 10 cm, erhöht sich das Sterberisiko um 25 %.
Quelle: Ärzte-Zeitung vom 10.08.2010


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:00

Jede 3. Demenz könnte vermieden werden

Jede dritte Demenz könnte durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die an 1433 Teilnehmern in Südfrankreich seit 1999 begleitet wurde. Die Teilnehmer waren zu Beginn im Durchschnitt 72 Jahre. Für die Demenz-Erkrankung sind modifizierbare Risikofaktoren ermittelt worden. In die Studie wurde auch die Vorgeschichte über die Lebensweise der Teilnehmer mit einbezogen. Die Folge von ungesundem Lebensstil, wie ungesunde Ernährung, vermehrter Alkoholkonsum führen zu Herzerkrankungen und Schlaganfall, die wiederum zu Durchblutungsstörungen im Gehirn führen und Gehirnzellen absterben lassen. Arterielle Hypertonie, Adipositas, Diabetes und hohe Cholesterinwerte sind Folge eines ungesunden Lebensstils. Depressionen können ebenfalls mit dazu beitragen, später an Demenz zu erkranken.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt vom 06.08.2010

Du willst Deinen Lebensstil neu ausrichten? Dann kann Du unter www.aveobalance.de mehr erfahren, oder mit mir Kontakt aufnehmen.


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:32

ADHS-Risiko durch Fastfood

Die Ernährungswissenschaftlerin Wendy Oddy hat in einer Studie mit 2668 Kindern herausgefunden, dass ein Zusammenhang von dem Verzehr von Fastfood und dem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (AHDS) besteht.
Der Zeitraum der Studie begann mit der Spätschwangerschaft der Mütter bis zum 14. Lebensjahr der Kinder. Die Kinder, deren Ernährung mit Vorliebe aus tiefgekühlten Fertigprodukten, Imbiss-Waren, Süßigkeiten und frittierten Nahrungsmitteln bestand, hatten ein zweifach erhöhtes Risiko auf AHDS.
Diesen Lebensmitteln mangelt es an ausreichend Omega-3-Fettsäuren und Mikronährstoffen, die beide für die Entwicklung des Gehirns benötigt werden. Unausgewogene Ernährung begünstigt somit die AHDS-Störung.
Farbstoffe und Geschmacksverstärker, sowie unvermeidliche Konservierungsstoffe in Fertigprodukten werden von Experten ebenfalls mit der AHDS-Erkrankung in Verbindung gebracht.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Somit zeigt sich wieder einmal, wie wichtig es ist, sich ausreichend mit Mikronährstoffen und den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu versorgen. Solltest Du Fragen zu einer richtigen Ernährungsweise mit den angesprochenen Nährstoffen haben, kannst Du gerne Kontakt mit mir aufnehmen.


Norbert Dinter
25.09.2010 16:09:05

Bewegung und gute Ernährung verbessern Cholesterinwerte.

Viel Bewegung und eine Ernährung, die Gemüse, Fisch, Obst und Nüsse beinhaltet, verbessert das Lipidprofil. Dahingegen sind rotes Fleisch, Süßes und Fertignahrung mit gehärteten Fetten ungeeignet.
30 bis 45 Minuten Walking, Nordic Walking, Joggen, oder Radfahren lassen erhöhte schlechte LDL-Werte um cirka 10 Prozent senken und die guten HDL-Werte um circa 10 bis 15 Prozent steigen.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren, die in Pflanzenölen, Fisch und Nüssen enthalten sind, senken ebenfalls die schlechten LDL-Werte und verringern das Herzinfarktrisiko. Dies hat eine jetzt veröffentlichte Studie mit 13600 Teilnehmern aufgezeigt.
Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass sich viel Zucker in der Nahrung, sowie Fertiggerichte ungünstig auf die Cholesterinwerte auswirken.
Quelle: Ärzte-Zeitung vom 28.07.2010

Du interessierst dich für ein auf Dich abgestimmtes Ernährungsprogramm?
Dann setze Dich jetzt mit mir in Verbindung. Kontaktdaten findest Du auf der Seite Kontakt.

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